Filigrane Schneeflocken

Dieses Mal zeige ich euch, wie ihr aus leeren Klopapierrollen wunderschöne filigrane Schneeflocken zaubern könnt. Diese Anleitung ist so einfach, dass auch kleine Kinder mitmachen können :)

Was ihr braucht: 

leere Klopapierrollen oder Küchenrollen (pro Schneeflocke werden 3 Klopapierrollen oder 1 Küchenrolle benötigt)
eine Schere
einen Bleistift
ein Lineal
eine Heißklebepistole
Acrylfarbe + Pinsel (optional)
Pailletten, Strasssteine o.ä. zum Verzieren (optional)

Und so wird’s gemacht:

Zunächst muss die leere Klopapierrolle etwas flach gedrückt werden.
Dann legt ihr das Lineal an und zeichnet in 1-cm-Abständen kleine Markierungen ein.

Diese Markierungen verbindet ihr nun mit Hilfe von Lineal und Bleistift und schneidet mit der Schere entlang der eingezeichneten Linien.

Sobald ihr genügend Teile zusammen habt (pro Schneeflocke benötigt ihr 20 Stück), überlegt euch, ob ihr den Stern „naturbelassen“ haben wollt oder ob er einen Anstrich bekommen soll.
Bei Bedarf malt jetzt eure Teile sorgfältig mit Acrylfarbe an.
Tipp: erst alle Teile von außen, dann von innen anmalen (oder umgekehrt), dann weichen sie nicht so sehr durch (bis zum zweiten Anstrich ist die erste Schicht bereits getrocknet).

Nach dem Anmalen am besten noch 10-15 Minuten warten, bis wirklich alles komplett durchgetrocknet ist. In der Zwischenzeit könnt ihr schonmal eure Heißklebepistole anschließen.

Nun legt 5 Teile sternförmig zusammen, wie hier zu sehen. Schaut euch die Berührungspunkte genau an, denn hier müssen sie nun zusammengeklebt werden.

Schneeflocke_Klopapierrolle7

Habt ihr die Sternform geklebt, machen wir weiter mit den „Verästelungen“.
Diese beginnen mit 2 Teilen, die ihr wie hier zu sehen zusammenklebt.

Schneeflocke_Klopapierrolle8

Ein weiteres Teil wird nun in die untere Mitte geklebt.

Schneeflocke_Klopapierrolle9

Es werden insgesamt 5 dieser Gebilde benötigt.
Diese klebt ihr nun an die Spitzen eures Sterns, wie hier zu sehen.

Schneeflocke_Klopapierrolle10

Und fertig ist die wunderschöne Schneeflocke – das war doch wirklich super einfach, nicht wahr?

Schneeflocke_Klopapierrolle12

Wenn ihr es schlicht mögt, könnt ihr eure Schneeflocke jetzt so lassen.
Oder ihr verziert sie wie ich mit lauter kleinen Pailletten. Ich finde ja, dass die Pailletten den Schneeflocken erst ihren besonderen Zauber verleihen 😉

Wahlweise könnt ihr sie auch mit Strasssteinchen, Perlen oder kleinen Minibommeln verzieren oder ihr betupft die oberen Kanten mit etwas Klebstoff und bestreut sie mit Kunstschnee oder Glitter – wie immer sind eurer Fantasie keine Grenzen gesetzt :)

Die Schneeflocken wirken nicht nur am Fenster oder an der Wand bezaubernd – ihr könnt sie auch als stilvollen Blickfang auf eure winterlich dekorierte Tafel legen :)

Ich wünsche euch viel Spaß beim Nachbasteln und würde mich wie immer freuen, wenn ihr eure Fotos in den sozialen Netzwerken mit dem Hashtag #florientcottage markiert, damit ich sie finde :)

 

Origami-Sterne

Heute zeige ich euch, wie ihr aus Papier zauberhafte Origami-Sterne falten könnt und wie vielseitig man damit dekorieren kann :)

Wie immer könnt ihr die Farben ganz nach eurem Geschmack wählen.
Für einen Vintage-Look wirken z.B. alte, vergilbte Textseiten mit Schnörkelschrift sehr dekorativ. Entsprechende Motive zum Ausdrucken findet man im Internet.
Auch fertig gekauftes Motivpapier könnt ihr verwenden, solange es dünn ist (Karton ist nicht zum Origami-Falten geeignet).
Ich habe für meine Sterne normales Geschenkpapier verwendet, das ist günstig, nicht zu dick und hat eine schöne, leicht glänzende Oberfläche.
Die gefalteten Sterne sind übrigens 60% so groß wie das Ausgangspapier, d.h. ein Papierquadrat mit einer Seitenlänge von 10 cm ergibt einen Stern mit einem Durchmesser von 6 cm.

Was ihr braucht: 

ein quadratisches Stück Papier
eine Papierschere

Und so wird’s gemacht:

Zunächst falten wir das rechteckige Papier  einmal in der Mitte.

Origami-Sterne_1

Die untere linke Ecke wird nun an den oberen Rand gefaltet.

Wieder aufklappen, jetzt die obere linke Ecke an den unteren Rand falten und erneut wieder aufklappen.

Origami-Sterne_4

Nun wird die untere rechte Ecke zum X in der Mitte gefaltet.

Die obere Lage in der Mitte falten.

Nun falten wir die untere Seite nach oben, Seite an Seite mit der Falz des rechten Dreiecks (unten muss eine saubere Spitze entstehen).

Das Papier umdrehen und einmal wie abgebildet in der Mitte falten.

Origami-Sterne_11

Jetzt schneiden wir genau an der Kante der oberen Lage entlang.

Das Dreieck entfalten und nun haben wir ein symmetrisches Pentagon – unsere Ausgangsform für den Origami-Stern.

Origami-Sterne_15

Für die folgenden Schritte ist es wichtig, dass die schöne Seite unten liegt.
Zunächst müssen wir alle Punkte des Pentagons wie abgebildet mittig falten und wieder aufklappen.

Origami-Sterne_16

Den unteren Rand wie abgebildet nach oben klappen, sodass die Ecken genau auf den Falten liegen.

Wieder aufklappen und die gleiche Prozedur mit allen anderen 4 Seiten wiederholen, sodass ihr dieses sternartige Muster erhaltet:

Origami-Sterne_19

Jetzt knicken wir die linke Seite entlang der Linie, die wir gerade gefaltet haben, ein und klappen anschließend die untere Seite hoch, während wir an der linken Spitze ziehen. Die entstandene Spitze platt drücken.

Wieder entfalten, das Pentagon um 1/5 drehen und den gleichen Schritt mit allen 4 weiteren Ecken wiederholen. Wieder entfaltet sollte es nun so aussehen:

Origami-Sterne_22

Nun nehmen wir die Form in die Hand, kneifen die Ecken leicht zusammen und drücken sie in Richtung Mitte, sodass die Form wie von selbst zu einem Stern zusammenfällt.
Dieser Schritt erfordert etwas Fingerspitzengefühl, aber durch die bereits gefalteten Linien fügt sich der Stern nach einem kurzen Moment und etwas „Herummassieren“ wie von selbst zusammen.

Den Stern umdrehen und die rechte Ecke wie abgebildet zur Mittellinie hin falten.

Alle anderen 4 Zacken im Uhrzeigersinn auf gleiche Weise falten.
Der letzte Zacken muss wie abgebildet in die „Tasche“ des 1. Zackens geschoben werden.

Und das war’s auch schon. Unser erster Origami-Stern ist fertig :)

Origami-Sterne_30

Die Sterne eignen sich für viele Deko-Ideen.
Ihr könnt z.B. mit ein paar hübschen Perlen niedliche Deko-Anhänger daraus machen.
Ich habe die Perlen einfach auf ein Stück Nähgarn aufgefädelt, mit der Nähnadel durch die Mitte des Sterns und oben kurz vor der Spitze von vorne nach hinten wieder herausgestochen.

Was auch sehr gut ankam sind diese süßen Sterngirlanden, die ich auf gleiche Art und Weise aufgefädelt habe.
Damit die Sterne nicht hinunterrutschen habe ich unter jedem Stern mit der Heißklebepistole einen winzigen Punkt als Stopper geklebt.
Ich habe hierfür Sterne in unterschiedlichen Größen verwendet und sie in ungleichmäßigen Abständen angebracht, was meiner Meinung nach besonders dekorativ aussieht.

Hier noch ein Beispiel in der horizontalen Variante:

Sternengirlande

Auch Grußkarten könnt ihr mit Origami-Sternen schmücken. Das ist in der hier abgebildeten Größe allerdings echte Fitzelarbeit 😉
Den kleinsten Stern habe ich aus einem Quadrat von nur 4 cm Seitenlänge gefaltet.

Und warum nicht einfach mal ein paar Sterne an die Wand kleben?
Über der Couch im Wohnzimmer wirken sie sehr dekorativ und sind ein wahrer Blickfang für kahle Wände :)

Es gibt noch so viele weitere Verwendungsmöglichkeiten für Origami-Sterne, wie z.B. als Streudeko auf der gedeckten Tafel oder einem Dekoteller, auf einen selbstgebastelten Serviettenring aus Pappe geklebt, als Kunstwerk in einem 3D-Bilderrahmen, und, und, und…
Ich bin mir sicher, euch fallen noch viele weitere Dinge ein :)

Origami-Sterne_Streudeko

Ich würde mich freuen, eure Kunstwerke zu sehen. Postet eure Ergebnisse gerne bei Facebook oder Instagram und verlinkt sie mit dem Hashtag #florientcottage, damit ich sie finde :)

 

Reichhaltige Schoko-Körperbutter

Heute zeige ich euch, wie ihr mit wenigen Zutaten eure eigene Körperbutter herstellen könnt.
Diese Rezeptur ist sehr reichhaltig und ideal für trockene Haut. Aber nicht nur eure Haut freut sich über diese lecker schokoladig duftende Pflege – auch als Haarkur oder Badezusatz ist sie super geeignet!
Wie immer verlinke ich euch diverse Bezugsquellen direkt in der Zutatenliste. Falls ihr genau die gleichen Produkte verwenden möchtet wie ich, verlinke ich euch diese auch nochmal extra.

Was ihr braucht (ergibt 2 Gläser à 500 g):

Hinweis: Wenn ihr wollt, dass eure Körperbutter einen angenehm schokoladigen Duft hat, achtet bitte darauf, dass die Kakaobutter unraffiniert ist und verwendet nur raffinierte Sheabutter, denn diese hat normalerweise einen starken Eigengeruch, der sehr gewöhnungsbedürftig ist.

Und so wird’s gemacht:

Alle Zutaten bis auf das Duftöl im Wasserbad unter ständigem Rühren zum Schmelzen bringen, bis sich alle Komponenten vollständig aufgelöst haben.

Den Behälter vom Topf nehmen und etwas auskühlen lassen.
Wenn er nicht mehr allzu warm ist, für 1 Stunde in den Kühlschrank stellen.

Schoko-Koerperbutter3

Nun schlagen wir die Masse mit dem Handrührgerät so lange auf, bis sie eine sahnige Konsistenz angenommen hat. Wenn ihr möchtet, dass eure Körperbutter nicht nur nach Schokolade duftet, ist nun der richtige Zeitpunkt, das Duftöl unterzurühren.

Schoko-Koerperbutter5

Die sahning geschlagene Körperbutter in Gläser abfüllen – fertig!

Schoko-Koerperbutter6

Die Körperbutter ist ca. 6 Monate lang haltbar und äußerst ergiebig. Ich empfehle euch, sie im Kühlschrank aufzubewahren und nicht im Badezimmer, da sich die Masse bereits ab einer Raumtemperatur von 24 Grad Celsius verflüssigt.
Zum Eincremen entnehmt eine kleine Menge der festen Butter und lasst sie in euren Händen schmelzen. Mit diesem Öl könnt ihr nun euren Körper einreiben oder es als Kur in die Haarlängen kneten.
Auch als Leave-In für trockene Haarspitzen eignet es sich hervorragend! Ein paar Tropfen genügen.
Und für ein reichhaltig pflegendes Bad gebt einfach einen gehäuften Esslöffel der Butter in die heiße Badewanne.

Schoko-Koerperbutter7

Ich wünsche euch gutes Gelingen und viel Freude mit eurer selbstgemachten Körperbutter!
Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Körperbutter-Fotos in den Sozialen Netzwerken mit dem Hashtag #florientcottage markiert, damit ich sie finde :)

Apfel-Zimt-Wölkchen

Dieses Dessert  enthält eine saure Komponente und ist ideal für alle, die es nicht allzu süß mögen. Selbstverständlich lässt es sich auch abwandeln, ich empfehle euch jedoch, es einmal genau so auszuprobieren – nachsüßen geht immer :)
„Wölkchen“ habe ich es genannt, weil die Konsistenz so fluffig ist 😀
Je nach Menge ist es entweder ein leichtes Dessert oder eine sättigende Milchspeise, die lange anhält.
Normalerweise reicht es für ca. 4-5 Personen. Als Hauptspeise reicht es für 2-3 Personen.

Zutaten:

für die Grieß-Wölkchen:
1 l Milch
125 g Weichweizengrieß
4 EL Zucker oder als zuckerfreie Variante: Xylit
2 Eier

für das Apfel-Zimt-Kompott:
4 Äpfel (ca. 680 g)
Wasser
1 Spritzer Zitronensaft
400 ml naturtrüber Apfelsaft
1 EL Speisestärke

Zubereitung:

Die Milch zusammen mit dem Zucker in einem kleinen Topf zum Kochen bringen.

Apfel-Zimt-Woelkchen1

Den Grieß mit einem Schneebesen einrühren, Herd ausschalten (es soll nur noch kurz aufblubbern) und den Topf zum Abkühlen beiseite stellen.

Apfel-Zimt-Woelkchen2

Alle paar Minuten kräftig durchrühren, damit sich keine Haut bildet!
Tipp: Falls der Grieß Klümpchen gebildet hat: einmal mit dem Pürierstab durchmixen.

Während der Grießbrei etwas abkühlt, die Äpfel schälen, vierteln, das Kerngehäuse entfernen und die Äpfel in Würfel schneiden.
Damit sie nicht braun werden, die Apfelwürfel bis zur Verarbeitung in eine Schüssel mit Wasser und einem Spritzer Zitronensaft legen.

Nun die Apfelwürfel in ein Sieb schütten, kurz abtropfen lassen und zusammen mit dem Apfelsaft und dem Zimt in einem Topf zum Kochen bringen.

Apfel-Zimt-Woelkchen5

Währenddessen die Eier trennen und das Eigelb mit dem Grießbrei verrühren.

Das Eiweiß mit dem elektrischen Handrührgerät steif schlagen und vorsichtig unter den Grießbrei heben, bis es sich vollständig miteinander verbunden hat.

Sobald der Apfelkompott zu kochen beginnt, die Temperatur verringern, die Speisestärke mit 1 EL Apfelsaft oder Wasser verrühren, mit in den Topf geben, gut durchrühen und noch ca. 5 Minuten leise weiterköcheln lassen.

Das Dessert ist nun servierbereit – ich wünsche einen guten Appetit! :)

Apfel-Zimt-Woelkchen16

Falls ihr dieses Rezept nachkocht, würde ich mich freuen, wenn ihr eure Rezeptfotos in den Sozialen Netzwerken mit dem Hashtag #florientcottage markiert, damit ich sie finde :)

Stoffeicheln

Heute möchte ich euch zeigen, wie ihr mit relativ wenig Aufwand eine ausgefallene Herbstdeko nähen könnt, bei der eure Gäste Augen machen werden :)

Das Schöne an selbstgemachter Deko ist, dass  man sie immer seinem eigenen Stil anpassen kann. Ich finde, es muss auch nicht immer alles orange, rot und braun sein, um herbstlich auszusehen. Um ehrlich zu sein, gefallen mir meine Lieblingsfarben (weiß, hellgrau + rosa) auch im Herbst besser als die typischen warmen Farben und sie passen auch viel besser zu meiner Einrichtung 😉

Was ihr braucht: (Bezugsquellen wurden verlinkt)

Und so wird’s gemacht:

Sucht euch ein paar Stoffreste heraus, die gut zusammen passen.
Zeichnet auf ein Stück festen Karton eine bauchige Eichelform wie auf dem Foto zu sehen (ca. 4 cm lang und 3,2 cm breit). Das obere Drittel der Seitenwände sollte gerade sein und im 90°-Winkel zur Abschlusskante verlaufen. Schneidet die Form sauber aus, dies ist unsere Schablone.
Ihr benötigt pro Eichel 2 Stoffstücke dieser Form. Zeichnet den Umriss nach und schneidet die Form mit der Stoffschere sauber aus.

Eichel-Tutorial1

Legt beide Hälften rechts auf rechts ordentlich übereinander (das bedeutet, dass bei einem gemusterten Stoff die schöne Seite innen und die „hässliche“ Seite außen sein muss). Heftet die Teile mit Stecknadeln oder Stoffclips ordentlich zusammen.

Eichel-Tutorial2

Nun wird die Form einmal rundherum genäht (mit einem Rand von ca. 3 mm), die obere Kante wird jedoch ausgespart, da wir die Form später noch füllen wollen (siehe Bild).
Ich wähle bei meiner Nähmaschine einen normalen Geradstich mit Stichlänge 2,5 bei einer Fadenspannung von 2. Vergesst nicht, Anfang und Ende zu „verriegeln“ (ein paar Millimeter zurück und wieder vorwärts nähen), damit die Eichel beim Ausstopfen nicht wieder aufreißt!
Ihr könnt die Eicheln natürlich auch von Hand nähen. Unter dem Google-Suchbegriff „Steppstich“ findet ihr einige Anleitungen, wie man eine saubere Naht auch per Hand hinbekommt.

Eichel-Tutorial3

Nun wird das Ganze einmal gewendet, sodass die schöne Seite außen ist und wir die Stoffeichel mit Füllwatte ausstopfen können. Ihr könnt zum Wenden einen Stift und zum Ausarbeiten der Spitze auch das Ende einer Schere zur Hilfe nehmen.

Eichel-Tutorial4

Nehmt nun etwas Füllwatte und stopft die Eichel damit aus. Hier ist uns der Stift wieder eine große Hilfe. Die Eichel sollte schön fest und rund sein, daher geizt nicht mit der Füllwatte.

Eichel-Tutorial5

Um die Eichel zu schließen müssen wir nun von Hand weiter nähen. Nehmt euch also die Nähnadel, ein kurzes Stück Faden, verknotet das Ende 2x und stecht ca. 4 mm unterhalb des Randes ein. Mit einem einfachen Heftstich einmal rundherum nähen.

Eichel-Tutorial6

Nun wird am Ende des Fadens langsam gezogen, bis die komplette Eichel  geschlossen ist.

Eichel-Tutorial7

Jetzt wird die Eichel zugenäht; dafür einfach die Nadel quer durchstechen…

Eichel-Tutorial8

…und in der gleichen Art und Weise mehrmals hin und her nähen, bis die Öffnung komplett geschlossen ist. Das Ende wieder verknoten…

Eichel-Tutorial9

…und fertig ist die Eichelform!
Diese klebt ihr nun mit einem Klecks Heißkleber ins Eichelhütchen. Ein paar Sekunden andrücken, bis der Kleber getrocknet ist und fertig ist eure erste Stoffeichel :)

Eichel-Tutorial10

Ich habe mir ganz viele Eicheln in meinen Lieblingsfarben genäht. Die gestreiften finde ich besonders niedlich. Und in silber wirken sie unglaublich edel! Alle zusammen ergeben eine schöne Mischung.
Süß sieht es übrigens aus, wenn man auch ein paar Zwillings-Eichelhütchen verwendet und sie mit 2 unterschiedlichen Eicheln bestückt.

Hier seht ihr noch ein Beispiel in braun und gold – nein, die sind nicht für mich 😀 :

Stoffeicheln_gold-braun

Ich hoffe, die Anleitung war verständlich und ihr versucht euch mal daran. Es macht wirklich Spaß!
Postet eure Ergebnisse gerne bei Facebook oder Instagram und verlinkt sie mit dem Hashtag #florientcottage, damit ich sie finde :)

Herzlich willkommen auf meinem Blog

Hallo, Ihr Lieben

Dies ist also mein eigener Blog, auf dem ich euch endlich mal ausführlich zeigen kann, wie all die Dinge, die ich so fabriziere, zu Stande kommen.
Ich möchte euch hier so gut es geht an meinem kreativen Schaffen teilhaben lassen, sei es durch Tutorials, inspirierende Bilder und natürlich wird auch das ein oder andere Lieblingsrezept hier landen.

Ein paar persönliche Dinge über mich, damit ihr wisst, was euch hier erwartet:
Ich liebe den Landhausstil und mag es, hin und wieder orientalische Elemente einfließen zu lassen. Meine Lieblingsfarben sind weiß, hellgrau, leuchtend rot und kühle Pastellfarben.
Ich liebe es, meine Umgebung selbst zu gestalten, mich immer wieder neu inspirieren zu lassen und meinen persönlichen Stil zu entfalten.
Außerdem bin ich ein großer Fan vom Selbermachen, und zwar in allen Bereichen.
Meine Interessen im kreativen Bereich liegen vor allem beim Malen und Zeichnen mit sämtlichen Medien, Fotografieren, Nähen, Stempeln & Kartendesign, Basteln, Schmuckdesign, Knüpfen, Sticken und Häkeln.
Außerdem interessiere ich mich auch sehr für alles Natürliche (Naturheilkunde, Naturkosmetik, ökologische Putzmittel usw.).
Das wären so grob meine wichtigsten Interessen, die sich alle mehr oder weniger auf dieser Seite widerspiegeln werden.
Ich hoffe, dass euch mein Blog anspricht und freue mich über jeden interessierten Follower :)